In den 1980er Jahren pflegten wir über Computer zu sagen: „Garbage In, Garbage Out“. Jetzt sehen wir, wie die Schlange ihren eigenen Schwanz beißt. Virtuelle „Inzucht“ mag den Tod der öffentlich zugänglichen KI bedeuten, aber nicht das Backend. Die KI-Kontrollsysteme der Menschheit ernähren sich von einer frischen Diät aus „organischen Daten“: dem Internet der Dinge, dem Internet der Körper, dem Internet der Nano-Bio-Dinge sowie Daten aus Finanztransaktionen, Telemetriesystemen usw. Ersteres ist eine Nebenschau, letzteres die Hauptattraktion. Letzteres ist der Grund, warum KI-Unternehmen riesige, machthungrige Rechenzentren bauen.
Jenseits von GIGO: Virtuelle „Inzucht“ könnte den Untergang der KI herbeiführen
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