Wenn KI-Unternehmen versuchen, Gott zu erschaffen, sollten sie dann nicht zuerst unsere Erlaubnis einholen?

anbetenIllustration von geralt, über Pixabay, CC0, Creative Commons
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Wenn eine Handvoll Innovatoren aufstehen, um die Welt buchstäblich zu verändern, zum Guten oder zum Schlechten, sollte die Öffentlichkeit dann nicht vorher ein Mitspracherecht haben? KI ist ein Oxymoron: Nur Menschen besitzen Intelligenz, keine Maschinen. Vielleicht brauchen Maschinen einen Gott, der sie überwacht, aber zu sagen, der Maschinengott sei deshalb geeignet, als Gott der Menschheit zu dienen, ist ein logischer Widerspruch, wenn nicht sogar schlichtweg dumm. Doch genau darauf steuern die KI-Titanen zu. Hat die Öffentlichkeit ein Recht auf informierte Zustimmung oder sollte sie den Rattenfängern blind in ihre Zerstörung folgen?

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Über den Herausgeber

Patrick Wood
Patrick Wood ist ein führender und kritischer Experte für nachhaltige Entwicklung, grüne Wirtschaft, Agenda 21, Agenda 2030 und historische Technokratie. Er ist Autor von Technocracy Rising: Das trojanische Pferd der globalen Transformation (2015) und Co-Autor von Trilaterals Over Washington, Band I und II (1978-1980) mit dem verstorbenen Antony C. Sutton.
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