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Die wissenschaftliche Analyse beschreibt „1984“ explizit als „technokratische Dystopie“ – als Gegenentwurf zu H. G. Wells’ Konzept wohlwollender wissenschaftlicher Planer. Wells bezog sich in „Die Gestalt der kommenden Dinge“ direkt auf die „Technokratie“ und beschrieb sie als Versuch, die Ökonomie auf einer physikalisch-energetischen Basis neu zu formulieren und sich wissenschaftliche Eliten vorzustellen, die eine rational geordnete Welt regieren – eine Vision, die der technokratischen Ideologie sehr nahe kommt. Orwell sagte, Wells habe „mechanischen Fortschritt mit Gerechtigkeit, Freiheit und Anstand verwechselt“.






